Ersatzneubau Obere Mühle, Dübendorf
Bauherr: Stadt Dübendorf
Architekt: bernath + widmer architekten ag, Zürich
Ausführung: 2022 - 2023
Baukosten: CHF 8.5 Mio.

Die Bauherrschaft realisierte einen Ersatzneubau für das Kultur- und Begegnungszentrum Speicher Obere Mühle. Das Siegerprojekt von Bernath + Widmer Architekten umfasst Kurs- und Proberäume, ein Foyer und einen Saal mit 300 Plätzen. Die Gebäudehülle wird durch drei zusammenhängende Giebeldächer und einer im Auftreten reduzierten Kalksandsteinfassade gebildet. Das Untergeschoss beherbergt verschiedene Lagerräume, Künstlergarderoben und Sanitäranlagen.

Ausgeführte Arbeiten

Das Untergeschoss wurde in Massivbauweise erstellt. Aufgrund des hohen Grundwasserspiegels von 50 cm unter Terrain mussten Zugpfähle zur Sicherung gegen Auftrieb eingesetzt werden. Die Auflager des Satteldaches liegen auf biegesteifen Stahlbeton-Rahmen. Die Sparren des Satteldaches wurden in Esche ausgeführt. Die Eindeckung der Sparren dient als Aussteifung des Daches. Die Kalksandsteinfassade wurde in der dahinterliegenden Holzkonstruktion mit seitlich beweglichen Ankern befestigt. Die Fassade steht auf Gleitlagern und wird am Kopf mit einem Betonriegel eingefasst. Mit diesen Massnahmen konnte die Dilatation des Mauerwerks auf wenige Fugen reduziert werden.

Unsere Leistungen

AusführungsprojektAusschreibungBaukontrolleBauprojektVorprojekt
Ersatzneubau Obere Mühle, Dübendorf
Bauherr: Stadt Dübendorf
Architekt: bernath + widmer architekten ag, Zürich
Ausführung: 2022 - 2023
Baukosten: CHF 8.5 Mio.

Die Bauherrschaft realisierte einen Ersatzneubau für das Kultur- und Begegnungszentrum Speicher Obere Mühle. Das Siegerprojekt von Bernath + Widmer Architekten umfasst Kurs- und Proberäume, ein Foyer und einen Saal mit 300 Plätzen. Die Gebäudehülle wird durch drei zusammenhängende Giebeldächer und einer im Auftreten reduzierten Kalksandsteinfassade gebildet. Das Untergeschoss beherbergt verschiedene Lagerräume, Künstlergarderoben und Sanitäranlagen.

Ausgeführte Arbeiten
Das Untergeschoss wurde in Massivbauweise erstellt. Aufgrund des hohen Grundwasserspiegels von 50 cm unter Terrain mussten Zugpfähle zur Sicherung gegen Auftrieb eingesetzt werden. Die Auflager des Satteldaches liegen auf biegesteifen Stahlbeton-Rahmen. Die Sparren des Satteldaches wurden in Esche ausgeführt. Die Eindeckung der Sparren dient als Aussteifung des Daches. Die Kalksandsteinfassade wurde in der dahinterliegenden Holzkonstruktion mit seitlich beweglichen Ankern befestigt. Die Fassade steht auf Gleitlagern und wird am Kopf mit einem Betonriegel eingefasst. Mit diesen Massnahmen konnte die Dilatation des Mauerwerks auf wenige Fugen reduziert werden.
Unsere Leistungen
AusführungsprojektAusschreibungBaukontrolleBauprojektVorprojekt