Umnutzung Spinnerei III, Windisch
Bauherr: HIAG Immobilien, Zürich
Architekt: Adrian Streich Architekten AG, Zürich
Ausführung: 2013 - 2014
Baukosten: CHF 20.0 Mio.

Die Spinnerei III in Windisch ist zu einem Wohnhaus mit 50 loftartigen Eigentumswohnungen umgebaut worden. Das Gebäude mit Abmessungen von 72 x 27 m und ursprünglich 4 Geschossen ist um ein Geschoss aufgestockt und auf der Südseite ist ein Anbau mit sieben Geschossen angefügt worden. Alle Wohnungen werden durch drei Treppenhäuser mit Liften erschlossen und sind als Maisonnettewohnungen, andere als durchgehende Wohnungen mit 27 m Tiefe oder als einseitig orientierte Wohnungen konzipiert. Jede Wohnung hat eine Loggia. Das mittlere Treppenhaus führt bis ins Untergeschoss und stellt so die Verbindung zur angrenzenden Tiefgarage her.

Ausgeführte Arbeiten

Das Spinnereigebäude besteht aus einer dicken Aussenwand und Holzbalkendecken, welche ursprünglich von 76 Gussstützen getragen und später durch Stahlstützen ersetzt wurden. Die Holzbalkendecken ruhen auf quergespannten Holzunterzügen. Damit die Holzbalkendecken unverkleidet erhalten werden konnten, wurden darüber selbsttragende Betondecken erstellt. Die Stützen sind mit aussenliegenden Stahlblechen verstärkt worden. Die ursprüngliche Dachdecke im 3. Obergeschoss wurde durch eine weitgespannte und vorgespannte Unterzugsdecke ersetzt. Auf ihr steht das Dachgeschoss, welches in Holzbauweise erstellt wurde. Einzig der umlaufende Fassadenkranz ist hier in Beton ausgeführt. Der südseitige Anbau ist komplett in Stahlbeton erstellt worden.

Unsere Leistungen

AusführungsprojektAusschreibungBaukontrolleBauprojektVorprojekt
Umnutzung Spinnerei III, Windisch
Bauherr: HIAG Immobilien, Zürich
Architekt: Adrian Streich Architekten AG, Zürich
Ausführung: 2013 - 2014
Baukosten: CHF 20.0 Mio.

Die Spinnerei III in Windisch ist zu einem Wohnhaus mit 50 loftartigen Eigentumswohnungen umgebaut worden. Das Gebäude mit Abmessungen von 72 x 27 m und ursprünglich 4 Geschossen ist um ein Geschoss aufgestockt und auf der Südseite ist ein Anbau mit sieben Geschossen angefügt worden. Alle Wohnungen werden durch drei Treppenhäuser mit Liften erschlossen und sind als Maisonnettewohnungen, andere als durchgehende Wohnungen mit 27 m Tiefe oder als einseitig orientierte Wohnungen konzipiert. Jede Wohnung hat eine Loggia. Das mittlere Treppenhaus führt bis ins Untergeschoss und stellt so die Verbindung zur angrenzenden Tiefgarage her.

Ausgeführte Arbeiten
Das Spinnereigebäude besteht aus einer dicken Aussenwand und Holzbalkendecken, welche ursprünglich von 76 Gussstützen getragen und später durch Stahlstützen ersetzt wurden. Die Holzbalkendecken ruhen auf quergespannten Holzunterzügen. Damit die Holzbalkendecken unverkleidet erhalten werden konnten, wurden darüber selbsttragende Betondecken erstellt. Die Stützen sind mit aussenliegenden Stahlblechen verstärkt worden. Die ursprüngliche Dachdecke im 3. Obergeschoss wurde durch eine weitgespannte und vorgespannte Unterzugsdecke ersetzt. Auf ihr steht das Dachgeschoss, welches in Holzbauweise erstellt wurde. Einzig der umlaufende Fassadenkranz ist hier in Beton ausgeführt. Der südseitige Anbau ist komplett in Stahlbeton erstellt worden.
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