Wöschi Wollishofen, Zürich
Bauherr: GBZ / Linco Liegenschaften, Zürich
Architekt: agps architecture, Zürich
Ausführung: 1999 - 2000
Baukosten: CHF 23 Mio.

Auf dem Areal und mit den Gebäuden der ehemaligen Waschanstalt Zürich wurde ein neuer Gebäudekomplex errichtet. Die Fabrikhalle am See wurde in Wohnungen umgenutzt. Auf dem Dach entstanden Attikas mit herrlicher See- und Bergsicht. Dazu gesellt sich stadtwärts ein Restaurant und ein Büro.[trenner] Der strassenseitige Backsteinbau wurde in einen neuen Gewerbe- und Büroteil integriert. Über dem Gewerbeteil liegen rittlings drei weit auskragende Baukörper, welche als Ateliers und Büros genutzt werden können. In der freien Gasse zwischen den Baukörpern bleibt der 30 m hohe Kamin als Wahrzeichen und Erinnerungsstück stehen.

Ausgeführte Arbeiten

Flachfundation für die ganze Überbauung (die Gebäude stehen alle auf aufgeschüttetem Land). Anspruchsvolle Unterfangungen der bestehenden Gebäudeteile. Stahlbetonkonstruktion für den Gewerbe-/Büroteil mit teilweise vorgespannten Decken. Abfangung und Verstärkung der bestehenden Stahl- und Betonkonstruktionen. Attikas in Stahl und Holz- Konstruktion mit weitgespannten Holzelementdecken. Pfahlfundation und Erdbebensicherung mit innerer Vorspannung für den Kamin

Unsere Leistungen

AusführungsprojektAusschreibungBaukontrolleBauprojektVorprojekt
Wöschi Wollishofen, Zürich
Bauherr: GBZ / Linco Liegenschaften, Zürich
Architekt: agps architecture, Zürich
Ausführung: 1999 - 2000
Baukosten: CHF 23 Mio.

Auf dem Areal und mit den Gebäuden der ehemaligen Waschanstalt Zürich wurde ein neuer Gebäudekomplex errichtet. Die Fabrikhalle am See wurde in Wohnungen umgenutzt. Auf dem Dach entstanden Attikas mit herrlicher See- und Bergsicht. Dazu gesellt sich stadtwärts ein Restaurant und ein Büro.[trenner] Der strassenseitige Backsteinbau wurde in einen neuen Gewerbe- und Büroteil integriert. Über dem Gewerbeteil liegen rittlings drei weit auskragende Baukörper, welche als Ateliers und Büros genutzt werden können. In der freien Gasse zwischen den Baukörpern bleibt der 30 m hohe Kamin als Wahrzeichen und Erinnerungsstück stehen.

Ausgeführte Arbeiten
Flachfundation für die ganze Überbauung (die Gebäude stehen alle auf aufgeschüttetem Land). Anspruchsvolle Unterfangungen der bestehenden Gebäudeteile. Stahlbetonkonstruktion für den Gewerbe-/Büroteil mit teilweise vorgespannten Decken. Abfangung und Verstärkung der bestehenden Stahl- und Betonkonstruktionen. Attikas in Stahl und Holz- Konstruktion mit weitgespannten Holzelementdecken. Pfahlfundation und Erdbebensicherung mit innerer Vorspannung für den Kamin
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