MFH Zweiackerstrasse, Zürich
Bauherr: Rohn Salvisberg Stiftung
Architekt: Ch. Egloff, Zürich
Ausführung: 2008 – 2009
Baukosten: CHF 10.2 Mio.

Die bestehende Wohnüberbauung aus dem Jahre 1978 an der Zweiackerstrasse in Witikon mit 47 vorwiegend kleinen Wohnungen wurde umgebaut und saniert. Die Wohnungen, welche auf zwei Baukörper verteilt sind, wurden mehrheitlich zusammengelegt zu 2.5- und 3-Zimmerwohnungen. Dabei wurden die Küchen und Bäder neu orga-
nisiert sowie die gesamte Haustechnik erneuert. Durch die Zusammenlegung der Wohnungen mussten einige Tragwände weichen und neue Durchbrüche durch die bestehenden Abfangscheiben erstellt werden. Der Eingriff wurde in zwei Etappen realisiert.

Ausgeführte Arbeiten

Durch die Neuorganisation der Nasszellen und teilweise der Eingangspartien wurden tragende Wände, welche den gesamten Baukörper in Längsrichtung stabilisierten, geschwächt. Es mussten einige neue Wohnungstrennwände in Stahlbeton erstellt werden, welche zugleich auch als horizontale Aussteifung dienten. Einige Decken mussten durch den Umbau mit CFK-Lamellen verstärkt werden. Die bestehenden Abfangscheiben über der Cafeteria und dem Gemeinschaftsraum mussten durch Anbetonieren von Unterzügen verstärkt werden.

Unsere Leistungen

AusführungsprojektAusschreibungBaukontrolleBauprojektStatische ÜberprüfungVorprojekt
MFH Zweiackerstrasse, Zürich
Bauherr: Rohn Salvisberg Stiftung
Architekt: Ch. Egloff, Zürich
Ausführung: 2008 – 2009
Baukosten: CHF 10.2 Mio.

Die bestehende Wohnüberbauung aus dem Jahre 1978 an der Zweiackerstrasse in Witikon mit 47 vorwiegend kleinen Wohnungen wurde umgebaut und saniert. Die Wohnungen, welche auf zwei Baukörper verteilt sind, wurden mehrheitlich zusammengelegt zu 2.5- und 3-Zimmerwohnungen. Dabei wurden die Küchen und Bäder neu orga-
nisiert sowie die gesamte Haustechnik erneuert. Durch die Zusammenlegung der Wohnungen mussten einige Tragwände weichen und neue Durchbrüche durch die bestehenden Abfangscheiben erstellt werden. Der Eingriff wurde in zwei Etappen realisiert.

Ausgeführte Arbeiten
Durch die Neuorganisation der Nasszellen und teilweise der Eingangspartien wurden tragende Wände, welche den gesamten Baukörper in Längsrichtung stabilisierten, geschwächt. Es mussten einige neue Wohnungstrennwände in Stahlbeton erstellt werden, welche zugleich auch als horizontale Aussteifung dienten. Einige Decken mussten durch den Umbau mit CFK-Lamellen verstärkt werden. Die bestehenden Abfangscheiben über der Cafeteria und dem Gemeinschaftsraum mussten durch Anbetonieren von Unterzügen verstärkt werden.
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