Stellwerk Railcity, Winterthur
Bauherr: Schweiz. Bundesbahnen SBB
Architekt: agps architecture, Zürich
Ausführung: 2007 - 2009
Baukosten: CHF 23.7 Mio.

Auf der Nordseite des Hauptbahnhofs Winterthur erstellten die SBB ein achtgeschossiges Büro- und Dienstleistungsgebäude. Im Erdgeschoss ist eine Bank sowie ein Migrolino untergebracht. Die Obergeschosse sind für Büros und Banknutzungen vorgesehen. Die beiden Untergeschosse beherbergen 1500 Veloparkplätze sowie die Technikräume. Das Gebäude mit einer Länge von 84 m und einer Breite von 20 m im UG und ca. 15 m oberirdisch schliesst auf der einen Seite direkt an den Perron 1, auf der anderen an den Bahnhofplatz an. Die obersten zwei Geschosse sind gegenüber den unteren sowohl quer wie längs verschoben, so dass eine Auskragung in beiden Richtungen entsteht, welche dem Gebäude Spannung gibt.

Ausgeführte Arbeiten

Das Gebäude ist als reiner Stahlbetonbau konzipiert mit Flachdecken und vorfabrizierten Stützen. Zwei Treppenhauskerne stabilisieren das Gebäude. Sie sind so ausgelegt, dass sie einen Teil der Kräfte aus der späteren Erweiterung aufnehmen können. Für die Abfangung der auskragenden Obergeschosse wurde die Decke über dem dritten Obergeschoss mit Überzügen verstärkt. So entsteht der optische Eindruck der hinausgeschobenen Box. Eingeklemmt zwischen Bahn und Bahnhofplatz stellte das Gebäude hohe Anforderungen an die Planung. SBB-seitig musste eine zweifach rückverankerte Rühlwand unter dem bestehenden Perron erstellt werden. Während der Bauzeit schützte ein 9.0 m hohes Schutzgerüst die Fahrleitungen vor der Baustelle.

Unsere Leistungen

AusführungsprojektBaukontrolleBauprojektStudienauftragVorprojekt
Stellwerk Railcity, Winterthur
Bauherr: Schweiz. Bundesbahnen SBB
Architekt: agps architecture, Zürich
Ausführung: 2007 - 2009
Baukosten: CHF 23.7 Mio.

Auf der Nordseite des Hauptbahnhofs Winterthur erstellten die SBB ein achtgeschossiges Büro- und Dienstleistungsgebäude. Im Erdgeschoss ist eine Bank sowie ein Migrolino untergebracht. Die Obergeschosse sind für Büros und Banknutzungen vorgesehen. Die beiden Untergeschosse beherbergen 1500 Veloparkplätze sowie die Technikräume. Das Gebäude mit einer Länge von 84 m und einer Breite von 20 m im UG und ca. 15 m oberirdisch schliesst auf der einen Seite direkt an den Perron 1, auf der anderen an den Bahnhofplatz an. Die obersten zwei Geschosse sind gegenüber den unteren sowohl quer wie längs verschoben, so dass eine Auskragung in beiden Richtungen entsteht, welche dem Gebäude Spannung gibt.

Ausgeführte Arbeiten
Das Gebäude ist als reiner Stahlbetonbau konzipiert mit Flachdecken und vorfabrizierten Stützen. Zwei Treppenhauskerne stabilisieren das Gebäude. Sie sind so ausgelegt, dass sie einen Teil der Kräfte aus der späteren Erweiterung aufnehmen können. Für die Abfangung der auskragenden Obergeschosse wurde die Decke über dem dritten Obergeschoss mit Überzügen verstärkt. So entsteht der optische Eindruck der hinausgeschobenen Box. Eingeklemmt zwischen Bahn und Bahnhofplatz stellte das Gebäude hohe Anforderungen an die Planung. SBB-seitig musste eine zweifach rückverankerte Rühlwand unter dem bestehenden Perron erstellt werden. Während der Bauzeit schützte ein 9.0 m hohes Schutzgerüst die Fahrleitungen vor der Baustelle.
Unsere Leistungen
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