Instandsetzung Stadtgärtnerei, Zürich
Bauherr: Stadt Zürich, Amt für Hochbauten, 8021 Zürich
Architekt: Mischa Badertscher Architekten AG, Grubenstrasse 38, 8045 Zürich
Ausführung: 2013 - 2014
Baukosten: CHF 14 Mio.

Der Gebäudekomplex der Stadtgärtnerei, Sackzelg 25/27 in Zürich, wurde anfangs des 20. Jahrhunderts bis in die 90er-Jahre etappenweise erstellt. Der Komplex wurde mehrmals umgebaut und durch Erweiterungsbauten ergänzt. Die Zustandserfassung hatte gezeigt, dass bezüglich Bausubstanzerhaltung, Energieoptimierung und Sicherheit ein grosser Nachholbedarf bestand. In diesem Rahmen wurden die Bauten auch auf ihre Tragfähigkeit geprüft und ertüchtigt. Dabei musste darauf geachtet werden, dass die bestehende, originale Bausubstanz möglichst erhalten blieb. Insbesondere der Palmenturm mit der klaren kubischen Form und die äussere Erscheinung, vor allem die filigrane historische Betongitterstruktur, mussten beibehalten werden.

Ausgeführte Arbeiten

Die Tragstruktur der verschiedenen Gebäudekomplexe wurde teils in Beton, Hourdis, Holz oder in Stahl ausgeführt. Die alte Orangerie neben dem Palmenhaus, wurde neu organisiert. Das Holzdach wurde belassen und im Gebäudeinnern wurde eine neue Betondecke, welche auf Stützen und Wänden liegt, erstellt. Das Tropenhaus hat ein neues Dach in Stahl-/ Glaskonstruktion erhalten. Dabei wurde die bestehende Stahlkonstruktion als Rankgerüst für Pflanzen belassen. Das Xerophytenhaus, welches zwei Gewächshäuser ersetzt, wurde ebenfalls in einer Stahl-/Glaskonstruktion erstellt. In verschiedenen Gebäuden wurden Bauteile verstärkt und gegen Erdbebenkräfte ertüchtigt.

Unsere Leistungen

AusführungsprojektAusschreibungBaukontrolleBauprojektInstandsetzungMauerwerkStahlbetonVorprojekt
Instandsetzung Stadtgärtnerei, Zürich
Bauherr: Stadt Zürich, Amt für Hochbauten, 8021 Zürich
Architekt: Mischa Badertscher Architekten AG, Grubenstrasse 38, 8045 Zürich
Ausführung: 2013 - 2014
Baukosten: CHF 14 Mio.

Der Gebäudekomplex der Stadtgärtnerei, Sackzelg 25/27 in Zürich, wurde anfangs des 20. Jahrhunderts bis in die 90er-Jahre etappenweise erstellt. Der Komplex wurde mehrmals umgebaut und durch Erweiterungsbauten ergänzt. Die Zustandserfassung hatte gezeigt, dass bezüglich Bausubstanzerhaltung, Energieoptimierung und Sicherheit ein grosser Nachholbedarf bestand. In diesem Rahmen wurden die Bauten auch auf ihre Tragfähigkeit geprüft und ertüchtigt. Dabei musste darauf geachtet werden, dass die bestehende, originale Bausubstanz möglichst erhalten blieb. Insbesondere der Palmenturm mit der klaren kubischen Form und die äussere Erscheinung, vor allem die filigrane historische Betongitterstruktur, mussten beibehalten werden.

Ausgeführte Arbeiten
Die Tragstruktur der verschiedenen Gebäudekomplexe wurde teils in Beton, Hourdis, Holz oder in Stahl ausgeführt. Die alte Orangerie neben dem Palmenhaus, wurde neu organisiert. Das Holzdach wurde belassen und im Gebäudeinnern wurde eine neue Betondecke, welche auf Stützen und Wänden liegt, erstellt. Das Tropenhaus hat ein neues Dach in Stahl-/ Glaskonstruktion erhalten. Dabei wurde die bestehende Stahlkonstruktion als Rankgerüst für Pflanzen belassen. Das Xerophytenhaus, welches zwei Gewächshäuser ersetzt, wurde ebenfalls in einer Stahl-/Glaskonstruktion erstellt. In verschiedenen Gebäuden wurden Bauteile verstärkt und gegen Erdbebenkräfte ertüchtigt.
Unsere Leistungen
AusführungsprojektAusschreibungBaukontrolleBauprojektInstandsetzungMauerwerkStahlbetonVorprojekt