Heilpädagogische Schule Gotthelfstr. 53, Zürich
Bauherr: Amt für Hochbauten Stadt Zürich
Architekt: B. Neff und B. Neumann, Zürich
Ausführung: 2001
Baukosten: CHF 6.7 Mio.

Die bestehende heilpädagogische Schule an der Gotthelfstrasse, ein Stahlbetonbau aus den 60er-Jahren, musste den neuen Bedürfnissen angepasst werden. Die Aussenhülle wurde instandgesetzt und nachher wärmegedämmt. Im Inneren sind einzelne Wände entfernt und Schulzimmer neu organisiert worden. Auf das Dach wurde ein neues Geschoss in einer Stahlbeton- und Holzkonstruktion gesetzt. Somit konnte neuer Raum dazugewonnen werden.

Ausgeführte Arbeiten

Die zweischalige Aussenhülle in Stahlbeton musste vorgängig untersucht werden, um den Instandsetzungsbedarf zu ermitteln. Bei den Innenwänden, welche verschoben werden sollten, handelte es sich um tragende Wandscheiben, welche sowohl die darunterliegende wie die darüberliegende Decke tragen. Aus Kostengründen wurde darum nur ein Teil dieser Wandverschiebungen realisiert. Bei der Aufstockung wurde die tragende innere Schale in Stahlbeton erstellt. Die nichttragende, äussere Schale und das Dach wurden, um Gewicht zu sparen, in Holz gebaut und wärmegedämmt.

Unsere Leistungen

AusführungsprojektAusschreibungBaukontrolleBauprojektVorprojekt
Heilpädagogische Schule Gotthelfstr. 53, Zürich
Bauherr: Amt für Hochbauten Stadt Zürich
Architekt: B. Neff und B. Neumann, Zürich
Ausführung: 2001
Baukosten: CHF 6.7 Mio.

Die bestehende heilpädagogische Schule an der Gotthelfstrasse, ein Stahlbetonbau aus den 60er-Jahren, musste den neuen Bedürfnissen angepasst werden. Die Aussenhülle wurde instandgesetzt und nachher wärmegedämmt. Im Inneren sind einzelne Wände entfernt und Schulzimmer neu organisiert worden. Auf das Dach wurde ein neues Geschoss in einer Stahlbeton- und Holzkonstruktion gesetzt. Somit konnte neuer Raum dazugewonnen werden.

Ausgeführte Arbeiten
Die zweischalige Aussenhülle in Stahlbeton musste vorgängig untersucht werden, um den Instandsetzungsbedarf zu ermitteln. Bei den Innenwänden, welche verschoben werden sollten, handelte es sich um tragende Wandscheiben, welche sowohl die darunterliegende wie die darüberliegende Decke tragen. Aus Kostengründen wurde darum nur ein Teil dieser Wandverschiebungen realisiert. Bei der Aufstockung wurde die tragende innere Schale in Stahlbeton erstellt. Die nichttragende, äussere Schale und das Dach wurden, um Gewicht zu sparen, in Holz gebaut und wärmegedämmt.
Unsere Leistungen
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