Erweiterung ZSSw Neufeld, Bern
Bauherr: Kanton Bern, Amt für Grundstücke und Gebäude
Architekt: mischa badertscher architekten AG, Zürich
Ausführung: 2013 - 2015
Baukosten: CHF 36.0 Mio.

Aufgrund des gestiegenen Platzbedarfs hat der Kanton Bern entschieden, das Zentrum für Sport und Sportwissenschaft um eine Dreifachsporthalle, ein Institutsgebäude sowie ein neues Kunstrasenspielfeld zu erweitern. Die beiden neuen Gebäude werden direkt am bestehenden Institutsgebäude erstellt und sind durch 2 gemeinsame Untergeschosse miteinander verbunden. Das neue Institutsgebäude hat 3 und die Dreifachsporthalle ein Obergeschoss. Der gesamte Neubau soll einen möglichst grossen Anteil am Werkstoff Holz aufweisen, die Vorgaben des AGG betreffend Flexibilität und Systemtrennung erfüllen sowie im Standard MINERGIE-P-ECO ® konstruiert sein.

Ausgeführte Arbeiten

Das Institutsgebäude und die Dreifachsporthalle werden als Hybridbau geplant. Die beiden gemeinsamen Untergeschosse werden komplett in Stahlbeton ausgeführt. Die Wände der Erschliessungskerne beider Gebäude werden ebenfalls betoniert und übernehmen die Horizontalaussteifung für Wind- und Erdbebenkräfte. Die Obergeschosse der beiden Gebäude werden in Holzbauweise erstellt. Im Institut werden die Decken und Dachelemente als Einfeldträger mit einer maximalen Spannweite von 5,3 m ausgeführt. Die Decke der Sporthalle wird mit Fachwerkträgern über zwei Felder als Primärtragwerk mit einer Spannweite von 28,3 und 11,5 m ausgeführt.

Unsere Leistungen

AusführungsprojektAusschreibungBaukontrolle / BauleitungBauprojektVorprojekt
Erweiterung ZSSw Neufeld, Bern
Bauherr: Kanton Bern, Amt für Grundstücke und Gebäude
Architekt: mischa badertscher architekten AG, Zürich
Ausführung: 2013 - 2015
Baukosten: CHF 36.0 Mio.

Aufgrund des gestiegenen Platzbedarfs hat der Kanton Bern entschieden, das Zentrum für Sport und Sportwissenschaft um eine Dreifachsporthalle, ein Institutsgebäude sowie ein neues Kunstrasenspielfeld zu erweitern. Die beiden neuen Gebäude werden direkt am bestehenden Institutsgebäude erstellt und sind durch 2 gemeinsame Untergeschosse miteinander verbunden. Das neue Institutsgebäude hat 3 und die Dreifachsporthalle ein Obergeschoss. Der gesamte Neubau soll einen möglichst grossen Anteil am Werkstoff Holz aufweisen, die Vorgaben des AGG betreffend Flexibilität und Systemtrennung erfüllen sowie im Standard MINERGIE-P-ECO ® konstruiert sein.

Ausgeführte Arbeiten
Das Institutsgebäude und die Dreifachsporthalle werden als Hybridbau geplant. Die beiden gemeinsamen Untergeschosse werden komplett in Stahlbeton ausgeführt. Die Wände der Erschliessungskerne beider Gebäude werden ebenfalls betoniert und übernehmen die Horizontalaussteifung für Wind- und Erdbebenkräfte. Die Obergeschosse der beiden Gebäude werden in Holzbauweise erstellt. Im Institut werden die Decken und Dachelemente als Einfeldträger mit einer maximalen Spannweite von 5,3 m ausgeführt. Die Decke der Sporthalle wird mit Fachwerkträgern über zwei Felder als Primärtragwerk mit einer Spannweite von 28,3 und 11,5 m ausgeführt.
Unsere Leistungen
AusführungsprojektAusschreibungBaukontrolle / BauleitungBauprojektVorprojekt