Ersatzneubau Wohnsiedlung Eyhof, Zürich
Bauherr: Baugenossenschaft Schönheim
Architekt: Adrian Streich Architekten AG
Ausführung: 2015-2017
Baukosten: CHF 46 Mio.

Die bestehende Siedlung der Baugenossenschaft Schönheim wurde durch drei Häuser ersetzt. Die Neubauten weisen drei bis fünf Obergeschosse auf und sind ganz unterkellert. Aufgrund der Topografie liegen die drei Gebäudeteile auf verschiedenen Niveaus. Die Tiefgarage wurde an eine bestehende Tiefgarage auf dem Nachbargrundstück angebaut. Die Häuser wurden im Inneren in Massivbauweise errichtet. Im EG und im 1. OG wurde die Fassade mit Betonelementen verkleidet. In den darüber liegenden Geschossen ist die Fassade in Holzbauweise ausgeführt. Die Dächer sind flach und extensiv begrünt, werden aber nicht als Terrassen genutzt.

Ausgeführte Arbeiten

Für die Tragkonstruktion wurden Stahlbetondecken eingesetzt. Diese stützen sich auf die Treppen- und Liftkerne und die daran anschliessenden Gangwände sowie auf die Fassade ab. Zusätzlich dienen die Wohnungstrennwände der Lastableitung. Die Treppen- und Liftkerne, die Wohnungstrennwände und die erdberührten Wände wurden in Stahlbeton erstellt. Von den übrigen Wänden in den oberirdischen Geschossen wurden die meisten in Mauerwerk ausgeführt. Die Neubauten wurden auf Pfählen fundiert.

Unsere Leistungen

AusführungsprojektAusschreibungBaukontrolleBauprojektVorprojekt
Ersatzneubau Wohnsiedlung Eyhof, Zürich
Bauherr: Baugenossenschaft Schönheim
Architekt: Adrian Streich Architekten AG
Ausführung: 2015-2017
Baukosten: CHF 46 Mio.

Die bestehende Siedlung der Baugenossenschaft Schönheim wurde durch drei Häuser ersetzt. Die Neubauten weisen drei bis fünf Obergeschosse auf und sind ganz unterkellert. Aufgrund der Topografie liegen die drei Gebäudeteile auf verschiedenen Niveaus. Die Tiefgarage wurde an eine bestehende Tiefgarage auf dem Nachbargrundstück angebaut. Die Häuser wurden im Inneren in Massivbauweise errichtet. Im EG und im 1. OG wurde die Fassade mit Betonelementen verkleidet. In den darüber liegenden Geschossen ist die Fassade in Holzbauweise ausgeführt. Die Dächer sind flach und extensiv begrünt, werden aber nicht als Terrassen genutzt.

Ausgeführte Arbeiten
Für die Tragkonstruktion wurden Stahlbetondecken eingesetzt. Diese stützen sich auf die Treppen- und Liftkerne und die daran anschliessenden Gangwände sowie auf die Fassade ab. Zusätzlich dienen die Wohnungstrennwände der Lastableitung. Die Treppen- und Liftkerne, die Wohnungstrennwände und die erdberührten Wände wurden in Stahlbeton erstellt. Von den übrigen Wänden in den oberirdischen Geschossen wurden die meisten in Mauerwerk ausgeführt. Die Neubauten wurden auf Pfählen fundiert.
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