Bildungszentrum Uster
Bauherr: Hochbauamt Kanton Zürich
Architekt: Voelki Partner Architekten, Zürich
Ausführung: 2015 - 2017
Baukosten: CHF 100.0 Mio.

Die bestehende Berufsschule Uster soll zu einem Bildungszentrum erweitert werden, welches vier verschiedene Schulen umfasst: Die Kantonsschule Glattal, zwei Berufs-
schulen und eine Fachschule für Erwachsenenbildung. Durch die gemeinsame Nutzung von Infrastrukturen (Mensa, Mediothek, Sportbereich, Naturwissenschaft und Informatik) sollen eine hohe Flexibilität gewährleistet und Synergien nutzbar werden. Dazu wird die vorhandene Anlage aus den 1970er-Jahren erweitert und ergänzt. Das Raumprogramm umfasst Klassenräume, Mensa, Aula, naturwissenschaftliche Räume, eine zweite Dreifachturnhalle mit Garderoben und Aussensportbereiche.

Ausgeführte Arbeiten

Das Projekt sieht einerseits Neubauten, andererseits Umbauten und Ergänzungen der bestehenden Bauten vor. Komplett neu gebaut wird die Dreifachturnhalle mit den neuen Garderoben und der Westtrakt, welcher im Erdgeschoss auf wenigen Stützen steht und somit den Blick in die Parklandschaft ermöglicht. Der Nordtrakt wird bis auf den Luftschutzraum abgebrochen und neu erstellt. Im Osttrakt sind Umbauten vorgesehen sowie Massnahmen zur Erhöhung der Erdbebensicherheit. Der Südtrakt wird teilweise abgebrochen und ergänzt. Wegen der Nutzung als Mensa und Mediothek sind hier viele Eingriffe in die bestehende Bausubstanz erforderlich.

Unsere Leistungen

AusschreibungBauprojektVorprojekt
Bildungszentrum Uster
Bauherr: Hochbauamt Kanton Zürich
Architekt: Voelki Partner Architekten, Zürich
Ausführung: 2015 - 2017
Baukosten: CHF 100.0 Mio.

Die bestehende Berufsschule Uster soll zu einem Bildungszentrum erweitert werden, welches vier verschiedene Schulen umfasst: Die Kantonsschule Glattal, zwei Berufs-
schulen und eine Fachschule für Erwachsenenbildung. Durch die gemeinsame Nutzung von Infrastrukturen (Mensa, Mediothek, Sportbereich, Naturwissenschaft und Informatik) sollen eine hohe Flexibilität gewährleistet und Synergien nutzbar werden. Dazu wird die vorhandene Anlage aus den 1970er-Jahren erweitert und ergänzt. Das Raumprogramm umfasst Klassenräume, Mensa, Aula, naturwissenschaftliche Räume, eine zweite Dreifachturnhalle mit Garderoben und Aussensportbereiche.

Ausgeführte Arbeiten
Das Projekt sieht einerseits Neubauten, andererseits Umbauten und Ergänzungen der bestehenden Bauten vor. Komplett neu gebaut wird die Dreifachturnhalle mit den neuen Garderoben und der Westtrakt, welcher im Erdgeschoss auf wenigen Stützen steht und somit den Blick in die Parklandschaft ermöglicht. Der Nordtrakt wird bis auf den Luftschutzraum abgebrochen und neu erstellt. Im Osttrakt sind Umbauten vorgesehen sowie Massnahmen zur Erhöhung der Erdbebensicherheit. Der Südtrakt wird teilweise abgebrochen und ergänzt. Wegen der Nutzung als Mensa und Mediothek sind hier viele Eingriffe in die bestehende Bausubstanz erforderlich.
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