Alterswohnungen Langgrütstrasse, Zürich
Bauherr: GEWOBAG, Zürich
Architekt: Gret Löwensberg Architekten GmbH
Ausführung: 2008 - 2009
Baukosten: CHF 10.5 Mio.

Das bestehende, in den 50er-Jahren erstellte Gebäude an der Langgrütstrasse 121/123 musste einem Ersatzbau weichen. Der neue fünfgeschossige Bau ist für Alterswohnungen konzipiert. Über zwei Treppen- und Liftkerne sind die Wohnungen von der Langgrütstrasse her erschlossen. Pro Geschoss sind fünf Wohnungen angeordnet, welche als Aussenräume Balkone bzw. im DG Terrassen haben. Im Untergeschoss ist nebst den Technik- und Kellerräumen die Garage untergebracht. Der Bau wurde in Massivbauweise realisiert.

Ausgeführte Arbeiten

Die Tragstruktur besteht aus einer Stahlbetonkonstruktion. Die vertikalen Tragelemente der Normalgeschosse stehen übereinander, so dass die Geschossdecken mit 22 cm Stärke konzipiert wurde. Durch die Einstellhalle im Untergeschoss mussten die Lasten über eine 35 cm starke Stahlbetondecke abgefangen werden. Das gesamte Untergeschoss wurde in wasserdichtem Beton erstellt. Die tragenden Betonwände des Treppenhauses und des Liftkerns übernehmen, mit der Wohnungstrennwand, die horizontale Aussteifung des Gebäudes zur Abtragung von Erdbeben- und Windkräften.

Unsere Leistungen

AusführungsprojektAusschreibungBaukontrolleBauprojektVorprojekt
Alterswohnungen Langgrütstrasse, Zürich
Bauherr: GEWOBAG, Zürich
Architekt: Gret Löwensberg Architekten GmbH
Ausführung: 2008 - 2009
Baukosten: CHF 10.5 Mio.

Das bestehende, in den 50er-Jahren erstellte Gebäude an der Langgrütstrasse 121/123 musste einem Ersatzbau weichen. Der neue fünfgeschossige Bau ist für Alterswohnungen konzipiert. Über zwei Treppen- und Liftkerne sind die Wohnungen von der Langgrütstrasse her erschlossen. Pro Geschoss sind fünf Wohnungen angeordnet, welche als Aussenräume Balkone bzw. im DG Terrassen haben. Im Untergeschoss ist nebst den Technik- und Kellerräumen die Garage untergebracht. Der Bau wurde in Massivbauweise realisiert.

Ausgeführte Arbeiten
Die Tragstruktur besteht aus einer Stahlbetonkonstruktion. Die vertikalen Tragelemente der Normalgeschosse stehen übereinander, so dass die Geschossdecken mit 22 cm Stärke konzipiert wurde. Durch die Einstellhalle im Untergeschoss mussten die Lasten über eine 35 cm starke Stahlbetondecke abgefangen werden. Das gesamte Untergeschoss wurde in wasserdichtem Beton erstellt. Die tragenden Betonwände des Treppenhauses und des Liftkerns übernehmen, mit der Wohnungstrennwand, die horizontale Aussteifung des Gebäudes zur Abtragung von Erdbeben- und Windkräften.
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